Wie dem Prinzip nach vielfach noch heute in der Bundesrepublik sind die ersten 10 Min. einer solchen Dokumentation über den Bildungsstand von Jugendlichen einem Thema vorbehalten: dem Nationalsozialismus.
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Dienstag, 28. April 2020
Bildungsstand westdeutscher #Schüler in den 50er Jahren (#Dokumentation, 1959)
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Montag, 9. März 2020
Sonntag, 8. März 2020
Freitag, 24. Mai 2019
Donnerstag, 31. Januar 2019
#Hitler ein "vorübergehender Spuk" - jüdische Sichtweisen 1933 nach Julius Schoeps
„Die deutschen Juden glaubten, Hitler sei ein vorübergehender Spuk“
Der Historiker Julius H. Schoeps hat ein Buch über Deutschlands Juden 1933 geschrieben. Im Interview spricht er über den Aufstieg des Nationalsozialismus und zieht Parallelen zur Gegenwart.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/historiker-julius-h-schoeps-die-deutschen-juden-glaubten-hitler-sei-ein-voruebergehender-spuk/23924556.html
... deshalb ist die Schuld der nicht-jüdischen Deutschen an ihrer mangelnden Voraussicht 1933ff. auf das, was folgen sollte, auch so eindeutig und pauschal zu bestimmen ...
Dienstag, 24. Juli 2018
Freitag, 20. Januar 2017
Alfred de #Zayas: #Völkermord als Staatsgeheimnis – Vom Wissen über die "Endlösung der Judenfrage" im Dritten Reich
Nach einer Skizze der zeitgeschichtlichen Forschung und der zeitgeschichtlichen Mängel bietet de Zayas Porträts namhafter Funktionäre des Dritten Reiches immer mit Blick auf die Frage, ob ihnen nach Kriegsende Mitwisserschaft nachzuweisen war. Einer aus dieser Galerie der Schwerstbelasteten ist Hitlers Nachfolger als Staatspräsident, Karl Dönitz, dem die Sieger in Nürnberg keine Mitwisserschaft hinsichtlich der Judenmorde anlasten konnten, und den de Zayas zweimal interviewte. Ein weiterer ist ein SS-Richter.
(Preußische Allgemeine Zeitung, 06.04.2011)
Mittwoch, 31. August 2016
Dienstag, 28. Januar 2014
Video-Dokumentation: Die okkulte Geschichte des Dritten Reichs
Dokumentation von Dave Flitton für den "History Channel" über die Einflüsse des Okkultismus auf die Entwicklung und Ideologie von Adolf Hitlers Nazi-Regime. Der Nationalsozialismus war durch die esoterischen Interessen von Männern wie Rudolf Heß und Heinrich Himmler immer auch von okkulten Lehren mitbestimmt - ablesbar an der Arbeit von Himmlers SS-Ahnenerbe. Dabei spielte die Erforschung der Herkunft von Runen ebenso eine Rolle wie die Rassentheorien zu "Hyperboreern" und Ariern, die angeblich aus dem mythischen Atlantis stammen sollten. Hierbei liegen die Ursprünge in der Theosophie der Helena P. Blavatsky.
Prägend für jene Vorstellungen, die etwa der Mystiker Karl Maria Wiligut auf Nazi-Führer wie Himmler übertrugen, sind die Publikationen des Jörg Lanz von Liebenfels und seines "Neuen Templerordens" (Ordo Novi Templi) sowie jene der "Armanenschaft".
Auch in der Münchener "Thule-Gesellschaft" und ihres noch geheimeren "Thule-Ordens" wurden diese Ideologien verbreitet. Mehrere spätere Nazi-Führer wie Alfred Rosenberg, Rudolf Heß und Hitlers Mentor Dietrich Eckart waren Mitglieder der Thule-Gesellschaft oder zeitweise deren Gäste.
Die Vorstellungen aus okkulten Traditionen und esoterischen Systemen der Welterklärung hatten Einfluss auf die Mystik des Nationalsozialismus und der Eliteorganisation der SS. Symbole aus grauer Vorzeit und die Symboliken von Runen und Feuer prägten so die Bildsprache der Nazi-Propaganda.
Die zweiteilige Dokumentation zeigt dies an historischen Bilddokumenten und Filmausschnitten auf.
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